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Die sanfte Therapie:
Homöopathie und Bachblüten

Nicht jedes unerwünschte Verhalten ist therapiebedürftig. Viele Verhaltensweisen der einzelnen Tierarten sind völlig normal und der Art entsprechend. Einige dieser Verhaltensweisen sind nur beim Zusammenleben mit dem Menschen problematisch. Andere Probleme haben ihre Ursache in mangelnder oder falscher Erziehung. Manchmal sind auch Haltungsbedingungen nicht so, wie es für ein Tier sein müsste.
Ohne das Wissen um die mögliche Bedeutung einer Verhaltensweise ist keine Behandlung eines Tieres möglich. Normales Verhalten muss von krankhaftem Verhalten, dass auf Krankheiten hindeutet, unterschieden werden.

Mögliche Ursachen

Zunächst müssen wir uns darüber klar werden, warum das Tier sich so verhält, wie es sich verhält.

Ist das Verhalten krankhaft oder ist es normal?

Auf welche körperlichen Beschwerden könnte das Verhalten hinweisen?

Welche Gemütszustände zeigt uns das Tier an?

Welche Empfindungen gehen mit diesem Verhalten einher?

Die Lösung

Um praktikable Lösungen bei echten Verhaltensproblemen wie z. B. aggressions- oder angstbedingte Verhaltensauffälligkeiten zu finden, ist es nötig ein ausführliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause zu führen. Vor einer umfassenden Anamnese sollte auf alle Fälle abgeklärt werden, ob die Ursache für die Verhaltensauffälligkeiten nicht krankheitsbedingt ist und auf Schmerzen durch eine bisher unbemerkte Erkrankung zurück zuführen ist.
Um mir ein Bild über die eventuellen Ursachen der Störungen zu machen ist es wichtig, Ihr Tier bei Ihnen zu Hause in seinem sozialen Umfeld kennen zu lernen.
Nach einer ausführlichen Fallaufnahme und Analyse arbeite ich dann gemeinsam mit Ihnen einen Therapievorschlag aus und stehe Ihnen natürlich während der Therapie zur Seite.

Die Bach-Blütentherapie

Beim Einsatz der Bach-Blüten müssen - vor allem beim Tier - bestimmte Dinge beachtet werden:

Ursache für viele Krankheitszustände und psychische Störungen der Tiere sind Haltungsfehler. Ist eine artgerechte Haltung nicht möglich, können Bach-Blüten keine Heilung herbeiführen.

Bestehen Spannungszustände im engeren Umfeld, ist eine Therapie nur erfolgreich, wenn die Spannungen abgebaut werden können.

Nur wenn ein Tier die der Blüte zugeordnete seelische Grundhaltung zeigt, dann kann man die unter dieser Blüte  genannten Erkrankungen oder psychischen Störungen erfolgreich behandeln.

Bei der Auswahl der passenden Blüten bei den Menschen sind die Gefühle und Empfindungen der Wegweiser. Bei der Auswahl der Blüten für das Tier müssen wir die Gefühle und Empfindungen des Tieres an seinem Verhalten ablesen. Die Gefahr einer falschen Einschätzung ist sehr groß.
Deshalb benötige ich bei der Erstanamnese, neben einer ausführlichen Beschreibung der vorhandenen Beschwerden, auch genaue Informationen über alle bisherigen Erkrankungen und Therapien. Wichtig sind auch Informationen über den Charakter, die Vorlieben und Abneigungen Ihres Tieres.
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch mit Ihnen, dem Tierhalter, folgt dann eine eingehende körperliche und diagnostische Untersuchung. Basis für beides ist ein Analyse-Fragebogen.

HOMÖOPATHIE

Die Klassische Homöopathie ist eine Heilmethode, die sanft und ohne Nebenwirkungen heilen und die bei akuten und chronischen Krankheiten individuell auf das zu behandelnde Tier angewendet werden kann.

Der Begriff Homöopathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet
homoio = ähnlich
Patheia  = Zustand
Als Begründer der Homöopathie gilt Christian Friedrich Samuel Hahnemann.
Leitsatz der Homöopathie
Similia similibus curentur
(Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden)
Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch die Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt.
Vorteile der Homöopathie
Bei sachgerechter Anwendung von Homöopathika sind praktisch keine Nebenwirkungen und Therapieschäden zu befürchten. Da durch die Potenzierung die Mittel meist stark verdünnt werden, gelten Homöopathika allgemein als ungefährlich. Es treten keine Rückstandsprobleme auf.
Grenzen der Homöopathie
Die Homöopathie dient der Behandlung akuter und chronischer Störungen. Voraussetzung ist, dass der Körper noch ausreichend Regulationspotential besitzt, um auf den homöopathischen Anstoß mit einer Selbstheilung reagieren zu können. Bei weit fortgeschrittenen Krankheiten sowie morphologischen Schäden ist dies nicht mehr möglich. In solchen Fällen kann eine homöopathische Behandlung eventuell eine symptomatische Linderung bewirken. Die Homöopathie kann notwendige chirurgische, diätetische oder substitutive Maßnahmen nicht ersetzen, diese jedoch therapeutisch begleiten. Grundsätzlich sollte Verbesserungen in der Haltung, Hygiene und Fütterung immer Vorrang gegeben werden.

BACH-BLÜTENTHERAPIE

Die Bach-Blütentherapie des englischen Arztes Dr. Ewald Bach (1886-1936) ist eine natürliche, sanfte Behandlungsmethode, die es ermöglicht, negative Gefühle und Stimmungen zu lindern. Schwere seelische Störungen oder körperliche Krankheiten, die bereits mit organischen Schäden verbunden sind, können nicht geheilt werden. Die Bach-Blütentherapie kann allerdings unterstützend  zu anderen Behandlungsmethoden eingesetzt werden.

KONTAKT

Herwig Spandau
Klingenmühle 1
65207 Wiesbaden-Breckenheim

Festnetz 06198-5933915
Fax 06198-5933914
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